Rassistischer Vorfall im St. Georgener Freibad
Mehrere Sinti-Familien wurden gestern mit Polizei aus dem Schwimmbad verwiesen und Hausverbot erteilt. Der Grund weil die Frauen Baderöcke trugen. Wir dachten das dies Thema ein für alle Mal erledigt ist und es erlaubt ist in Baderöcken und Burkinis in Freiburger Bädern zu schimmen. Ist es anscheinend doch nicht, der Bademeister von St. Georgen sieht es anders und fühlte sich im Gespräch von Sinti (13-16 JÄHRIGE MÄDCHEN/JUNGE FRAUEN) bedroht, so dass er die Polizei anforderte, die zu zwei Dutzend kam und den Schwimmbadverweis durchführte.


Hier die Petition die die betroffenen Sinti Familien sofort gestartet haben:
mit den Forderungen
Zulassung von geeigneten Baderöcken und bedeckter Badebekleidung aus Badestoff
Respektvoller Umgang mit Sinti- und Roma Familien
klare Regeln gegen Diskriminierung in öffentlichen Einrichtungen
Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, am öffentlichen Leben teilzunehmen, ohne seine Kultur oder Würde aufgeben zu müssen.
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ARTIKEL IN DER BADISCHEN ZEITUNG VOM 30.5. Interessant Interessant der Artikel: ein Herr Müller selbst nicht vor Ort gewesen, den Vorfall nicht erlebt "weiss" aber eines mit grosser Bestimmtheit : es war kein Rassismus !
Ein reisserischer Artikel im Focus vom 1.6.26
Stellungnahme des Migrantinnenbeirats der Stadt Freiburg
Ein abwägender Artikel im Merkur (München) vom 28.6.2026.
INTERVIEW MIT BETROFFENEN IM Radio RDL vom 4 Juli
Artikel in Badischer Zeitung vom 5.8. "Baderöcke sind jetzt in Freiburgs Bädern erlaubt"
Artikel in Badischer Zeitung vom 8.8. "Happy End am Beckenrand"
Zweiter Artikel im Merkur (München) von 10.08. "Jetzt folgt die Wende in Freiburg"
Die AFD zeigt sich "begeistert"... und ihres "deutschen" Männerblicks behindert ... mit Schaum vor dem Mund.
Video von SWR auf TIkTok vom Wochenende 8/9. August
In der Tagesschau am 7.8: "Heisse Tage, volle Freibäder: Baderöcke, Rassismusvorwürfe und ein versöhnliches Ende"